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Rassekleintierzuchtverein

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Gebackene Holunderblüten


Zutaten: ca.1/4 l Milch, 20 dag Mehl, 3 Eier, 1 Prise Salz, Holunderblüten

Zubereitung: Milch, Mehl, Eier und Salz zu einem Teig rühren, er sollte nicht zu flüssig sein. Die Holunderblüten säubern und in den Teig tauchen. Die Blüten in Öl langsam hellbraun ausbacken.
Mit Staubzucker bestreuen und am besten noch lauwarm genießen.

Hier kommen immer wieder neue Rezepte dazu!!!

 

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Holundersirup
 


für zirka 5 - 6 Liter
Wenn man den Sirup kalt lagert, ist er 10 bis 12 Monate haltbar
Gesund bei Erkältungen!!!

Zutaten: 25 Dolden Hollerblüten, 5 Zitronen, 3 Orangen, 4 kg Zucker, 4 Liter Wasser, 8 dag Zitronensäure;
 

Zubereitung: Orangen und Zitronen blättrig schneiden, Blüten und Zucker dazugeben, mit kochendem Wasser übergiesen und 3 Tage gut verschlossen stehen lassen (hin und wieder umrühren), vor dem Abfüllen Zitronensäure beigeben

 

Holunderblütenlikör


Zutaten: 100g getrocknete Holunderblüten, 2 unbehandelte Zitronen, Saft von zwei weiteren Zitronen, 300-400g Zucker, ¼ l Wasser, 1 l Weingeist


Zubereitung: Die unbehandelten Zitronen in dünne Scheiben schneiden und diese abwechselnd mit den Holunderblüten in ein Ansatzgefäß schlichten.
Zitronensaft und den aufgelösten Zucker dazugeben und mit dem Weingeist übergießen.
Das Gefäß verschließen und für fünf bis sieben Wochen an einem warmen ort stehen lassen. Danach abfiltern und im Keller lagern.
Dieser Likör schmeckt gekühlt besonders gut. Er verfeinert jeden Obstsalat und lässt sich sehr gut mit Sekt aufspritzen.

 

Hier kommen immer wieder neue Rezepte dazu!!!

 

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Hollerblütensaft



Zutaten: 60 Hollerblüten, 5 l abgekochtes Wasser, 5 kg Zucker, 1 Sackerl Zitronensäure, Schale von 10 unbehandelten Zitronen

Zubereitung: Sämtliche Zutaten einfach in einen sauberen, entsprechend großen Eimer geben und einen Tag stehen lassen. Dabei des öfteren umrühren. Alles abseihen und abfüllen. Absolute Sauberkeit ist dabei ganz wichtig!

 

Hollunder-Tiramisu mit Erdbeeren

Zutaten: 600 g Erdbeeren, 200 g Kristallzucker, 1 TL Zitronensaft, 5 Blatt Gelatine,
1/8 l Hollerblütensirup, 1/2 kg Mascarpone, 250 ml Schlagobers, 40 Biskotten, Minzeblätter.

Zubereitung:Erdbeeren putzen, die Hälfte davon pürieren, durch ein Sieb streichen. 50 g Zucker und 1/8 l Wasser vermischen, aufkochen, vom Feuer nehmen. Erdbeerpüree mit Zuckerwasser und Zitronensaft mischen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen, Hollerblütensirup erwärmen , Gelatine gut ausdrücken, darin auflösen. Mascarpone mit Hollerblütensirup, flüssigem Obers und übrigen Zucker vermischen.
Kastenform (Inhalt 1 1/2 l ) mit Frischhaltefolie auslegen. 7 Biskotten nacheinander kurz im Erdbeerpüree wenden, den Boden der Form damit auslegen und mit einem Drittel der Creme bestreichen. Diesen Vorgang mit restlichen Biskotten und übriger Creme wiederholen. Mit Biskotten abschließen. Mit Frischhaltefolie zudecken und ca. 8 Std. kühl stellen. Vor dem Servieren übrige Erdbeeren halbieren oder vierteln. Tiramisu aus der Form stürzen, in Scheiben schneiden und mit Erdbeeren, übrigem Püree und Minze garnieren.

Hier kommen immer wieder neue Rezepte dazu!!!

 

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Apfel-Topfen-Strudel

Zutaten:Topfenteig: 250g Mehl, 250g Butter, 250g Topfen, Prise Salz
Fülle: 1250g Äpfel, 100g Zucker, 50g Rosinen, 1 TL Zimt, etwas Rum

Zuckerbrösel: 70g Brösel, 70g Butter, etwas Zimt

1 Ei zum bestreichen

Zubereitung: Topfenteig aus den Zutaten bereiten (Butter muss kalt sein).
I Folie wickeln und 2 Stunden rasten lassen.
Äpfel feinblättrig schneiden. Mit Zucker, Zimt und etwas Rum vermischen. Butter in einer Pfanne zulassen, die Brösel darin mit Zucker goldbraun rösten.
Teig teilen. Jede Hälfte auf Backpapier zu einem Rechteck walken. In der Teigmitte, der Länge nach Brösel streuen. Apfelmischung darauf verteilen und zu einem Strudel formen. Die Teigenden zusammendrücken und den Srudel so legen das die Teignaht nach unten zeigt. Strudel mit dem Ei bestreichen
 

Becherlkuchen


Zutaten:1 B. Sauerrahm, 1 B. Mehl, ½ B. Öl, 3 Eier, 1 B. Kokosflocken, 1 B. Kakao, 1 B. Zucker, 1 P. Backpulver

Zubereitung:Eier und Zucker schaumig rühren.
Kokosflocken, Sauerrahm, Kakao, Mehl und Backpulver einrühren.
Zum Schluss wird das Öl untergerührt.

Bei 140°C Heißluft ca. 50 min backen


Man kann statt den Kokosflocken auch Nüsse verwenden

Hier kommen immer wieder neue Rezepte dazu!!!

 

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Schwarzwälder Kirschtorte
                                     
Zutaten:6 Eiklar, 6 EL Wasser, 6 Dotter, 20 dag Zucker, 10,5 dag Mehl, 4,5 dag Maizena, 4 dag Kakao, 1 Glas Weichsel, 3 Becher Schlagobers, Rum, Schokoraspeln


Zubereitung:Eiklar sehr fest schlagen, mit Zucker aufschlagen, Dotter einrühren, Mehl, Maizena, Kakao vermengen und unterheben. In eine mit Backpapier ausgelegte Tortenform geben und bei   180 ° C backen.
Schlagobers mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen. Die ausgekühlte Torte 2-mal durchschneiden, mit Rum beträufeln und mit Schlagobers und Weichsel füllen.
Die Torte mit Schlagobers bestreichen und mit Schokoraspeln und Kirschen verzieren.

 

Lambada – Schnitten
 
Zutaten:4 Eier, 25 dag Zucker, 1P. Vanillezucker, 1/8 Öl, 1/8 Milch, 30 dag Mehl, ½ Backpulver

Creme: 1l Orangensaft, 2P. Vanilliepudding, 3 EL Zucker, 2 Becher Schlagobers, 2P. Sahnesteif, 2P Vanillezucker, Biskotten

Zubereitung:Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Öl und Milch zugeben und das mit Backpulver vermischte Mehl unterheben.
Bei 180° C backen.
Für die Creme Vanilliepudding mit Orangensaft und Zucker zubereiten und überkühlen lassen. Über den Kuchen gießen und auskühlen lassen. Schlagobers mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und über die Puddingcreme streichen. Biskotten in Orangensaft und Rum tränken, auf das Schlagobers legen, mit Schokoladenglasur verzieren.. 

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Oakas (Eierkäse)

Süße Osterspezialität aus dem Raum Schärding (Oberösterreich)

Zutaten: 1 l Milch, 50 Wachteleier oder 10 Hühnereier, Zucker nach Geschmack, eventuell Rosinen

Zubereitung: 3 bis 4 Puddingformen oder Dessertschalen vorbereiten eventuell einige Rosinen in die Schalen geben .

Eier aufschlagen und verrühren, die Milch mit dem Zucker erhitzen- nicht kochen.

Die verrührten Eier in die Milch geben und unter ständigen rühren -- brennt sehr, sehr leicht an -- die Eier in der Milch gerinnen lassen. Sobald die Eier geronnen sind wird das Ganze mit Hilfe eines Nudelsiebes abgeseiht und in die Puddingformen gegeben.

Auskühlen lassen - stürzen - Mahlzeit

Die abgeseihte Milch wird bei uns als sogenannte "Stiamili" (Stiermilch) getrunken und schmeckt ebenfalls wunderbar.

Immer Bedenken: Wachteleier haben 25% weniger Cholesterin

copyright by Nigl Lois

Wachteln

Zutaten: Wachteln, Faschiertes, Speckscheiben, Öl, Pfeffer, Salz

Zubereitung: Wachteln waschen, putzen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen. Faschiertes würzen und Wachteln damit füllen. Mit Speckscheiben die Wachteln umwickeln und in ein mit Öl ausgestrichene Reindl legen. Bei mittlerer Hitze im Ofen schön durchbraten.

Wir servieren dazu Petersilien- Kartoffeln und einen grünen Salat.

Man kann die Wachteln auch mit Semmelknödelteig füllen - schmeckt auch wunderbar.

copyright by Nigl Lois

 

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Steckerlfisch

Steckerlfisch-Zubereitung nach Art von Christl Anton

Der Steckerlfisch wird mit dem Stock in Papier gewickelt serviert.

Steckerlfisch ist an einem Stock gegrillter Fisch, eine Spezialität aus Oberösterreich, die vor allem bei unseren Grillfest serviert wird.

Traditionell wird Steckerlfisch aus Makrelenin zubereitet aber auch aus Zuchtfischen wie Forellen, Saiblingen  und anderen Seefischen.

Zur Vorbereitung werden die ganzen, ausgenommenen Fische mit einer kräftigen Marinade aus Öl, Gewürzen und Knoblauch eingestrichen und der Länge nach vom Maul her auf etwa 60 cm lange, entrindete Weidenzweige oder gewässerte Holzstäbe gespießt. Zum Grillen werden die Stöcke oft so festgemacht, daß sich die Fische kopfunter schräg über oder neben der Holzkohleglut befinden. Während der Garzeit sollten die Fische gelegentlich mit der Marinade oder Butter bepinselt werden, damit ihre Haut knusprig wird.

Serviert wird Steckerlfisch mitsamt dem Stock auf einem großen Stück Papier, dazu gibt es Bauernbrot.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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